Grazia Deledda erhielt 1926 den Nobelpreis für Literatur, als zweite Frau – vor ihr bekam Selma Lagerlöf den Preis 1909 – und als einzige Italienerin bis heute. Sie beschreibt in ihrem umfangreichen Werk Sardinien im Aufbruch in die Moderne, insbesondere anhand von Frauenschicksalen.
Die Textauswahl und wissenschaftliche Beratung zu Deleddas Roman „Schilfrohr im Wind“ hatte
Janina Vahl
übernommen. Sie hat den Roman 2020 aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt. Wir konnten sie für unsere Veranstaltung mit der Moderation anhand ihrer Ausarbeitungen gewinnen.
Textausschnitte wurden gelesen von:
Wolfgang Bißdorf
Alessandro Bonesini
Antje Geese
Lino De Palmas
Brigitte Reimers













